Help Save the German Language

Adopt a German word for 5 Euro:
http://www.wortpatenschaft.de/

Apparently the German language needs your help:

…Werden Sie Wortpate! Beschützen Sie ein deutsches Wort und übernehmen Sie dafür die Verantwortung: Entwickeln Sie das Wort weiter, pflegen Sie es, hüten Sie es vor MiàŸbrauch oder Verdrängung! Schreiben Sie Gedichte mit Ihrem Wort, tauschen Sie sich aus mit anderen Wortpaten und schaffen Sie Wörterbiotope oder -museen, ertüfteln Sie Wortspielereien. Und helfen Sie gleichzeitig mit einer kleinen Spende dem gemeinnützigen Verein Deutsche Sprache. Ihr Einsatz für die Gemeinschaft!

Sie sind der einzige. Jeder kann nur ein Wort betreuen. Jedes Wort wird nur einmal vergeben. Unsere Datenbank sagt Ihnen, ob ihr Lieblingswort (noch) zu haben ist. Sie erhalten dafür eine Urkunde, welche Sie als offiziellen Paten dieses Wortes ausweist. Das Wort “kostet” fünf Euro. Der Erlös geht an den Verein Deutsche Sprache e.V. Der VDS setzt sich ein für Pflege und Weiterentwicklung der deutschen Sprache. Sie helfen also unserer schönen Muttersprache (die über 1500 Jahre alt ist) und stärken unsere kulturelle Identität. Sie helfen uns allen – und helfen sich damit selbst. Geistiger Umweltschutz.

And here’s a list of anglicisms you should avoid.

Internet-Wörterbuch, das den Vergleich mit dem Duden nicht zu scheuen braucht

via Radio32.ch:

Service
Telephon? Telefon? Televon? Canoo.net gibt Auskunft. Das Online-Wörterbuch wurde von zwei Schweizer Firmen* entwickelt, in Zusammenarbeit mit den Universitäten Basel und Amsterdam. Die Einstiegsseite sieht fast genau so aus wie bei Google: es hat nicht viel mehr als ein Eingabefeld. Wer hier „Telefon“ eingibt, bekommt nicht nur die richtige Schreibweise, sondern auch alle anderen Grammatik-Fragen beantwortet: Z.B. ob es „die Telefone“ oder „die Telefons“ heisst. Canoo.net ist ein Internet-Wörterbuch, das den Vergleich mit dem Duden nicht zu scheuen braucht und erst noch gratis benutzt werden darf.

*Just one correction: Canoo.net is developed and maintained by the Basel-based company, Canoo Engineering AG, in cooperation with IDSIA, Uni of Basel, and Uni of Amsterdam.